Ein herzliches Willkommen beim südlichsten Ortsverein Deutschlands
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16.05.12
Einladung zu Mitgliederversammlung mit Delegiertenwahlen
 

Es ist wieder einmal soweit: Für die Landtags- und Bezirkswahlen und die Bundestagswahl im Jahr 2013 sind Delegierte zu wählen (s. u.). Außerdem wollen wir unseren Vorstand noch um weitere Beisitzer erweitern.
Und wir wachsen - wir freuen uns über ein neues Mitglied und auf ein Kennenlernen im Rahmen unserer Versammlung!

Wir treffen uns
am Mittwoch, 16. Mai
um 19:00 Uhr

im Hotel Filser (Nebenraum)

Tagesordnung:

  1. Bericht der Vorsitzenden
  2. Wahl weiterer Beisitzer zum aktuellen Vorstand
  3. Wahl der Delegierten und Ersatzdelegierten für die Stimmkreiskonferenz 710 Lindau, Sonthofen (3)
  4. Wahl der Delegierten und Ersatzdelegierten für die Bundeswahlkreiskonferenz 256 Oberallgäu (2)
  5. Berichte aus der Kommunalpolitik in Oberstdorf und zum aktuellen Stand der Dinge in Fischen
  6. Aussprache, Wünsche und Anträge

Angesichts der Wahlen und natürlich auch generell würden wir uns über Euer zahlreiches Erscheinen sehr freuen!

Eure Vorstandschaft des Ortsvereins Oberstdorf-Fischen

  
26.03.12Fischen: 8 gute Gründe gegen den Tunnel
  

1.     Der Tunnel führt zu keiner spürbaren Verkehrsentlastung:
Der geplante Tunnel kann die Verkehrsprobleme in Fischen nicht lösen. Er bedeutet für viele Anwohner der Hauptverkehrsstraßen keine wirkliche Entlastung, weil rund ein Drittel des gesamten Verkehrsaufkommens, darunter überdurchschnittlich viele Motorräder, weiterhin oberirdisch auf der B 19/OA 9 (Richtung Riedbergpass) geführt werden muss.

2.    Der Tunnel führt zu einem stärkeren Verkehrsaufkommen im Ortsteil Langenwang:
Für den Ortsteil Langenwang könnte der Bau einer neuen, „schnellen“ Verbindung nach Oberstdorf im Endeffekt sogar noch mehr Verkehr bedeuten. Dort ist die Situation aber schon jetzt kaum mehr erträglich!

3.    Der Tunnel gefährdet den Schulweg unserer Kinder:
Die bestehende Unterführung an der Besler-/Bolgenstraße würde, wenn der Tunnel gebaut wird, wegfallen. Fußgänger und Radfahrer müssten dann die von weiterhin über 6000 Kfz täglich befahrene Straße künftig ebenerdig überqueren (Schulwege!). Der Tunnel bedeutet also vor allem für Schulkinder und ältere Menschen weniger Sicherheit!

4.    Der Tunnel beeinflusst das Ortsbild und die Umgebung negativ:
Es ist im Voraus kaum abzuschätzen, inwieweit das geplante Tunnelbauwerk mit seinen meterhohen Stützmauern, Rampen und zusätzlichen Fahrspuren sich auf das Ortsbild tatsächlich auswirken wird. Wenn es aber erst einmal in der Landschaft steht, ist es zu spät!

5.    Durch den Tunnel entsteht eine nicht notwendige Flächenversiegelung:
Die vierspurige Verkehrsführung an den Tunnelrampen bedeutet nicht nur zusätzlichen Landverbrauch, sondern auch eine weitere erhebliche Flächenversiegelung. Der Landfraß muss gestoppt werden!

6.    Der Tunnelbau beeinträchtigt den Tourismus und die Umwelt:
Durch die jahrelange Großbaustelle können negative Auswirkungen auf den Tourismus nicht ausgeschlossen werden.

7.    Der Tunnel macht Fischen unsichtbar und führt zu sinkenden Besucherzahlen in Fischen:
Fischen wird von den Durchreisenden, die den Tunnel benutzen, in Zukunft viel weniger beachtet werden. Der sichtbare Anlass, unseren Ort zu besuchen (und später vielleicht sogar einmal als Urlaubsgäste wiederzukommen) entfällt. Aus dem Auge – aus dem Sinn! Die Gastronomie könnte dies sehr schnell merken.

8.    Der Tunnel ist zu teuer:
Nach Auskunft des Bundesverkehrsministeriums befindet sich das Tunnelprojekt bereits jetzt „im Grenzbereich der Wirtschaftlichkeit“ und hat bei weiteren Kostensteigerungen (von denen man nach allen Erfahrungen ausgehen muss) immer weniger Chancen, realisiert zu werden.
Wer jede Alternativlösung von vornherein ablehnt, steht daher am Ende möglicherweise mit leeren Händen da.

  
20.02.12„Alternativplanung dringend geboten“
 

Auf Einladung des SPD-Ortsvereins Oberstdorf-Fischen informierten sich die Abgeordneten Dr. Paul Wengert und Heinz Paula (beide SPD) am Montag, den 20. Februar, über den aktuellen Stand des B19-Tunnelprojekts. „Direkt vor Ort sieht es doch anders aus“, erklärte der Allgäuer Landtagsabgeordnete Wengert. Der Tunnel werde in der vorgesehenen Form wohl keine durchgreifende Entlastung für die Anwohner der Bundesstraße bringen. Davon sei er jetzt überzeugt. Durch die Einmündung der viel befahrenen Riedbergpaßstraße an dieser Stelle seien Staus weiterhin vorprogrammiert. Die zuständige Baubehörde solle daher rechtzeitig zum Bürgerentscheid in diesem Jahr eine Alternativlösung schnellstmöglich ausplanen. Für die Fischinger müsse es eine echte Wahl geben.

Bundestagsabgeordneter Paula sah es ähnlich: Der Kostenrahmen von 25 Millionen Euro für das Projekt sei bereits heute voll ausgeschöpft. Jede weitere Kostensteigerung bis zum immer noch sehr ungewissen Baubeginn würde das Vorhaben zunehmend in Frage stellen. „Wer eine Alternativplanung ablehnt, läuft Gefahr, am Ende völlig leer auszugehen.“

Fischen_2002212.jpg

Dr. Jürgen Groß erklärt dem Landtagsabgeordneten Dr. Paul Wengert und dem Bundestagsabgeordneten Heinz Paula vor Ort das von Bürgerinitiative und SPD Ortsverein gemeinsam erarbeitete Alternativkonzept zum B19-Tunnel.

  
 06.02.12Gesamtverkehrskonzept für Fischen
 

Der SPD-Ortsverein Oberstdorf-Fischen und die Bürgerinitiative „Alternativen zum Tunnel“ stellten
am Montag, den 6. Februar 2012, um 19.30 Uhr im Kurhaus Fiskina (Grundbachstuben)

interessierten Bürgerinnen und Bürgern ihre neuesten, weiterentwickelten Vorschläge für ein Gesamtkonzept zur künftigen Verkehrsführung in Fischen und Langenwang vor.

Die allgemeine Verkehrssituation im südlichen Oberallgäu verlangt dringend eine Gesamtlösung unter Mitwirkung aller betroffenen Kommunen, des Landkreises sowie der Träger des ÖPNV. Die folgenden Vorschläge beschränken sich zunächst auf den Bereich der Gemeinde Fischen im Allgäu und können daher nur einen ersten Ansatz darstellen, der weiterentwickelt werden muss. Schon heute jedoch ist erkennbar, dass der Bau eines 524 m langen Tunnels in Fischen, wie derzeit geplant, der Gesamtproblematik kaum gerecht werden kann.

Die SPD hat daher in Zusammenarbeit mit der Fischinger Bürgerinitiative „Alternativen zum Tunnel“ folgende Vorschläge entwickelt - hier geht es weiter

  
08.01.12

Erster Stammtisch des Jahres

 

Frisch motiviert durch den rundum gelungenen Neujahrsempfang und die mitreißende konstruktive Rede von Hannelore Kraft (hier ein Link auf die Berichterstattung in TV Allgäu ) geht es gleich mit unserem ersten Stammtisch des Jahres in Oberstdorf weiter, bei dem wir uns über die Ortspolitik (wir unterstützten z. B. die Verlegung des Streckenverlaufs des Ortsbusses, die bei der Fahrplanänderung umgesetzt wird, siehe Informationen weiter unten), das weitere Vorgehen in Fischen (am 6. Februar werden wir unser Gesamt-Verkehrskonzept der Öffentlichkeit vorstellen) und die Politik über unseren Tellerrand hinaus aussprechen können.

Wir treffen uns
am Mittwoch, 18. Januar
um 19:00 Uhr

im Hotel Filser

Wir freuen uns, Euch/Sie zu sehen!

  
 14.01.12Neujahrsempfang 2012 der SPD
 

 Der SPD Unterbezirk Allgäu-Bodensee und der Kreisverband Oberallgäu laden herzlich zu ihrem traditionellen Neujahrsempfang ein.

Unser Gast in diesem Jahr:

Hannelore Kraft (SPD)
Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen,
stellv. Bundesvorsitzende der SPD

 

Wir freuen uns, Euch/Sie
am Samstag, 14. Januar 2012
ab 17:00 Uhr in der Markthalle in Sonthofen

begrüßen zu können.

 

KRAFTvoll startet die SPD ins neue Jahr. 

    Hannelore Kraft


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach einem überaus erfolgreichen Bundesparteitag im Dezember geht die bayerische Sozialdemokratie voller Tatendrang für 2012 an den Start.
Nach Grußworten des Sonthofener Vorsitzenden Dr. Gerhard Wimmer und des Kreisvorsitzenden Jörg Hilbert spricht die Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen Hannelore Kraft.
Mit ihrer schwungvollen, natürlichen und sympathischen Art steht sie wie kaum eine andere Politikerin für persönliche Integrität, Klarheit, soziales Engagement und Aufbruchstimmung.

Wie immer präsentieren sich im Rahmen des Empfangs soziale Vereine und Organisationen aus der Region an Infoständen und laden zum persönlichen Gespräch ein.
Für das leibliche Wohl ist ebenso gesorgt wie für musikalische Unterhaltung.

  
 13.01.12

Und heute erhalten wir folgende E-Mail von Annegret Hein:
Unbürokratisch und schnell wurde eine Lösung am gestrigen Donnerstag im Bürgermeisterbüro gefunden.

Ab der nächsten Fahrplanänderung wird an der Ecke Färberstrasse/Holzerstrasse eine Haltestelle des Ortsbusses vor dem Seniorenheim angefahren.

Die Haltestelle Dummelesmoos bleibt erhalten.

Herzlichen Dank an alle Beteiligten für Ihren Einsatz!

In einem einvernehmlichen Gespräch mit der Verwaltung wurde die von Herrn Müller vorgeschlagene Lösung, über das Dummelesmoos und die Färberstraße zum Altenheim zu fahren und dort eine Haltestelle einzurichten, beschlossen. Die Änderung der Ortsbusroute wird im Frühjahr durchgeführt .
Dieser Kompromiss ist für alle Beteiligten und Interessenten eine gute Lösung.
Die Haltestelle am Dummelsmoos bleibt für alle Anwohner erhalten und das Seniorenheim bekommt eine eigene Haltestelle.

kb

  
 Heute erschien unsere Pressemitteilung (vom 04.01.) zum Thema "Verlegung der Haltestelle des Oberstdorfer Ortsbusses vor das Haus der Senioren" in der Allgäuer Zeitung. Hier unser ungekürzter Text zur weiteren Information:
12.01.12

Vor etwa einem Jahr beantragte die Senioren- und Behindertenbeauftragte Annegret Hein im Rahmen ihres Berichts vor dem Gemeinderat die Verlegung der Haltestelle des Ortsbusses vor das "BRK-Haus der Senioren".
Darin erhielt und erhält sie weiterhin die volle Unterstützung der SPD-Gemeinderäte Alexander Rößle und Dr. Hermann Gessler sowie des SPD-Ortsvereins Oberstdorf-Fischen.

Die SPD unterstützt den Antrag von Frau Hein, da er laut der Vorsitzenden Kathrin Bäuerle vernünftig und umsetzbar ist. Für die Bewohner des Seniorenheims und insbesondere deren Besucher meist fortgeschrittenen Alters und/oder mit Gehbehinderung ist die Verlegung ein Gewinn und im Zuge des Neubaus der Dummelsmoos-Brücke sinnvoll zu realisieren.
Ferner berücksichtigt der neue Streckenverlauf über Holzer- und Färberstraße zur Trettachstraße nicht nur das Seniorenheim mit einer Haltestelle, sondern auch den Friedhof. Also gleich zwei wichtige soziale Einrichtungen, die im jedem Ort für alle Bürger problemlos erreichbar sein sollten.
Die neue Route ist zudem sogar geringfügig kürzer als die bisherige, demnach entstehen auch dem Betreiber keine wesentlichen Nachteile, da zwei alte Haltestellen (Dummelsmoos-Brücke und Trettachstraße Ecke Gerberstraße) durch zwei neue (BRK-Haus der Senioren und Friedhof) ersetzt werden, was keine zeitlichen Verzögerungen mit sich bringt.
Sicherlich bedeutet der neue Streckenverlauf einen Nachteil für die Nutzer der bisherigen Haltestelle am Dummelsmoos, der jedoch verschwindend gering scheint, wenn man ihn den Vorteilen für ältere und gehbehinderte Menschen, die jetzt weniger lange Wege haben, gegenüberstellt.
Da bei den vom Betreiber neu bestellten Ortsbussen auf die behindertengerechte Ausstattung geachtet wurde (Niederflurbusse mit sogenannter Kneeling-Technik und ausfahrbarer Rampe), ist der neue Streckenverlauf für die SPD nur ein weiterer konsequenter Schritt in Richtung eines noch senioren- und behindertenfreundlicheren Oberstdorf!

  
Weih-
nachten
2011

Der SPD-Ortsverein Oberstdorf-Fischen wünscht allen Mitgliedern, Freunden, Unterstützern und Interessierten von nah und fern
ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest, gemütliche Tage bei Kerzenschein und Tannenduft, Zusammensein mit Familie und Freunden und auch im neuen Jahr immer ein Lieblingsplatz, an dem man die Seele baumeln lassen und Kräfte tanken kann!

Lieblingsplatz.jpg

  
 Offener Brief an Dr. Paul Wengert bzgl. B19-Problematik in Fischen-Langenwang
 

SPD-Ortsverein Oberstdorf-Fischen

                                                                                         Fischen, den 16.12.2011

Herrn
Dr. Paul Wengert, MdL
Bayerischer Landtag
Maximilianeum

81627 München


Sehr geehrter Herr Abgeordneter, lieber Paul Wengert,

als Landtagsabgeordneter aus der Region bist Du ja auch mit der Verkehrssituation bei uns in Fischen im Allgäu gut vertraut.

Ob der seit Jahrzehnten geplante B19-Entlastungstunnel, nicht zuletzt aus Gründen der Kostenentwicklung, jemals gebaut werden wird (zumal nach den jüngsten Auskünften des Bundesverkehrsministeriums über die bereits heute grenzwertige Wirtschaftlichkeit des Projekts), ist derzeit noch völlig ungewiss – aber selbst dann würden viele Anwohner der innerörtlichen Hauptverkehrsstraßen davon nicht im Geringsten profitieren. Dies gilt insbesondere für den Ortsteil Langenwang sowie die ebenfalls, gerade von Motorrädern, viel befahrene Kreisstraße in Richtung Riedbergpass. 

Vor diesem Hintergrund begrüßen viele der dort Betroffenen ausdrücklich den Vorschlag der örtlichen Bürgerinitiative und des SPD-Ortsvereins, stationäre Anlagen zur Überwachung der Einhaltung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit zu installieren, um die Belastung durch Verkehrslärm und Abgase auf ein erträgliches Maß zu verringern. 

Obwohl uns die grundsätzlich restriktive Haltung des zuständigen Bayerischen Staatsministeriums des Innern bei derartigen Angelegenheiten bekannt ist, möchten wir Dich dennoch ganz herzlich bitten, dort nochmals auf die geschilderte Situation aufmerksam zu machen, damit zumindest eine Anlage im Probebetrieb eingerichtet werden kann. Aufgrund der dabei gewonnenen Erfahrungen könnte dann immer noch über eine endgültige Genehmigung oder Ablehnung entschieden werden. 

Zu berücksichtigen ist ferner, dass auf der erwähnten Kreisstraße ersatzweise evtl. Querungshilfen für Fußgänger (Mittelinseln) eingerichtet werden könnten, auf der Bundesstraße in Langenwang schon aus Platzgründen jedoch kaum. 

Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger hoffen, dass sich das Ministerium einer solchen (vorläufigen) Lösung nicht von vornherein verschließt und damit die Gemeinde Fischen die Möglichkeit erhält, anschließend die konkreten Schritte zur Umsetzung zu prüfen. 

Mit freundlichen Grüßen 

gez. Kathrin Bäuerle, Vorsitzende
       Dr. Jürgen Groß, Stellvertretender Vorsitzender
       Wolfgang Lakotta, Stellvertretender Vorsitzender

  
12.12.11

"B19-Tunnel in Fischen unwahrscheinlich"

SPD-Bundestagsabgeordneter Heinz Paula besucht Ortsverein

Am 8. Dezember besuchte Heinz Paula, Mitglied des Deutschen Bundestages (SPD), den Ortsverein Oberstdorf-Fischen, um sich direkt vor Ort über den aktuellen Sachstand zum Projekt „Entlastungstunnel B 19“ zu informieren. Kathrin Bäuerle, Vorsitzende des Ortsvereins, und Dr. Jürgen Groß, Sprecher der Bürgerinitiative „Alternativen zum Tunnel“, wiesen dabei den Gast aus Berlin auf die ernsten Befürchtungen hin, die das Tunnelprojekt bei vielen Anwohnern ausgelöst habe.   

So sei kaum abzuschätzen, inwieweit das geplante Tunnelbauwerk mit seinen hohen Stützmauern, Rampen und zusätzlichen Fahrspuren sich auf das Ortsbild auswirken würde. Ein Tunnel bedeute außerdem für die meisten Anwohner der Hauptverkehrsstraßen auch keine wirkliche Entlastung, weil rund ein Drittel des gesamten Verkehrsaufkommens weiterhin oberirdisch auf der B 19/OA 9 (Richtung Riedbergpass) geführt werden müsse. Für den Ortsteil Langenwang würde der Bau einer neuen, „schnellen“ Verbindung nach Oberstdorf sogar noch mehr Verkehr bedeuten. Auch die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern, die die Straße nach Wegfall der jetzigen Unterführung künftig überqueren müssten, wäre massiv beeinträchtigt. Schließlich fürchtet man durch die jahrelangen Baumaßnahmen auch negative Auswirkungen auf den Tourismus. Ohnehin würde schon durch den bisherigen Ausbau der Verkehrswege in der Region das Oberallgäu zunehmend nur noch zum „Tagesziel“; die wirtschaftlichen Folgen dieses Trends spüre man bereits heute.

Heinz Paula erklärte, dass sich das Tunnelprojekt nach Auskunft des Bundesverkehrsministeriums bereits jetzt „im Grenzbereich der Wirtschaftlichkeit“ befinde und bei einer weiteren Kostensteigerung (die sehr wahrscheinlich sei!) wohl wenig Chancen habe, realisiert zu werden. Er versprach daher, sich weiterhin dafür einzusetzen, dass die von der SPD und der Bürgerinitiative gemeinsam erarbeitete Alternativlösung („3-Kreisel-Lösung“) von den zuständigen Planungsbehörden weiter untersucht werde. Am Ende müsse ein schlüssiges Gesamtkonzept stehen, das auch Langenwang nicht ausklammern dürfe.

jg

 

  Heinz Paula im Gespräch mit Dr. Jürgen Groß und Kathrin Bäuerle 

  ... und sott hier uinar Laible-Rezepte süeche - dia roate Spitzbüebe händr im Fischingar Blättle gsea
 

also falls jemand unsere Laible-Rezepte sucht: 

Hier noch einmal unsere ROTEN SPITZBUBEN, die wir als Weihnachtsgruß des Ortsvereins im Fischingar Blättle geschaltet haben:

die roten Spitzbuben

man nehme:
420 g Mehl
210 g feinen Zucker
250 g Butter
2 kleine Eier
125 g gemahlene Haselnüsse

zum Füllen: gute Erdbeermarmelade

zum Wenden: feiner Zucker

 

Mürbteig mit gemahlenen Haselnüssen herstellen, 1. Std. kaltstellen, zwei-messerrückendick portionsweise ausstechen, kaltstellen, bei Mittelhitze (190-200˚) lichtgelb backen, die Plätzchen noch heiß im Zucker wenden, mit feiner Erdbeermarmelade zusammensetzen.

 

Ein gutes Gelingen und eine besinnliche Advents- und Weihnachtszeit wünscht Ihnen

Ihre SPD Oberstdorf-Fischen 

 

 Und noch ein Rezept:

HASELNUSSGEBÄCK

man nehme:
220 g Mehl
150 g gemahlene Haselnüsse
100 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
200 g Butter

Kuvertüre

 

Alles zu einem Teig kneten, Rollen mit 1 cm Durchmesser formen, in 4 cm lange Stücke schneiden.

Bei 200˚ ca. 15 Min. backen. Nach dem Abkühlen beide Enden in Schoko-Kuvertüre tauchen.

  25.11.11 Neuwahlen im SPD-Ortsverein Oberstdorf-Fischen
 

Vor fast genau zwei Jahren wurden die SPD-Ortsvereine Fischen und Oberstdorf offiziell zusammengelegt. Durch den Zusammenschluss mit dem größeren Ortsverein Oberstdorf ergab sich für die Mitglieder in Fischen die Möglichkeit, vor Ort mehr Präsenz zu zeigen und sich einzumischen.

 

Der neu gewählte Vorstand des SPD-Ortsvereins Oberstdorf-Fischen trägt der speziellen Situation durch den Zusammenschluss weiterhin Rechnung.


Die bisherige 1. Vorsitzende Kathrin Bäuerle aus Oberstdorf wurde einstimmig in ihrem Amt bestätigt. Weiterhin gibt es, um beiden Ortsvereinsteilen bestmöglich gerecht zu werden, zwei stellvertretende Vorsitzende:
Dr. Jürgen Groß aus Fischen und Wolfgang Lakotta aus dem Ortsteil Schöllang
.
Vervollständigt wird der Vorstand durch Petra Müller (Kassiererin, im Amt bestätigt), Carmen Stöhs (Schriftführerin, im Amt bestätigt), die altgedienten Revisoren des Ortsvereins Ingeborg Reimann und Gerhard Bock sowie die Beisitzer Dr. Ralf Ecke und Quirin Müller.

 

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Mit Dr. Jürgen Groß, der sich bereits seit langer Zeit durch sein umsichtiges und ideenreiches Engagement in Fischen hervorgetan hat, erhält der Ortsverein ein weiteres engagiertes Vorstandsmitglied. Ferner ergibt sich durch die Bestätigung im Amt der bisherigen zuverlässigen Vorstandsmitglieder eine Konstante, mit der sich gut arbeiten lässt.
Diese konstante Linie möchte die 1. Vorsitzende auch weiterhin in der Politik vor Ort und in der Zusammenarbeit mit den beiden Gemeinderäten Alex Rößle und Dr. Hermann Gessler sicherstellen, um weiterhin mit Augenmaß für sozial(demokratisch)e Werte einzustehen. Präsenz gezeigt hat der Ortsverein bei verschiedenen informativen Veranstaltungen zusammen mit der Bürgerinitiative „Alternativen zum Tunnel“ in Fischen, Infoständen, auf der stets aktuellen Website (www.spd-oberstdorf-fischen.de) bzw. in Facebook, mit dem monatlichen Stammtisch und durch die Zusammenarbeit der SPD-Ortsvereine im Rahmen des Oberallgäu Forums mit seinen regelmäßigen Veranstaltungen „SPD im Dialog“.

Außerdem freut sich der Ortsverein über ein Neumitglied in Fischen. Eva Wehmeyer, die kürzlich in die SPD eintrat, verstärkt die Frauen-Power des Ortsvereins und tritt mit frischem Wind für sozialdemokratische Überzeugungen ein.

Die politische und SPD-spezifische Großwetterlage in Deutschland und auch Bayern ruft nach Veränderung. Es gibt eine Alternative und mit unseren Konzepten können wir die Menschen ansprechen. Alle Anwesenden waren sich in einem einig:
Wir in Fischen und Oberstdorf werden weiterhin mit Engagement und Freude daran mitarbeiten!

kb

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